PARAIBA FINE JEWELRY steht für Statement-Pieces, die überwiegend in Handarbeit gefertigt werden. Die Unikate oder sehr kleinen Auflagen entstehen aus 14- und 18-Karat Gold sowie Sterlingsilber vergoldet oder geschwärzt und werden mit verschiedenen farbigen Edelsteinen, Diamantpavé und Türkis vollendet. Farbige Edelsteine inspirieren die beiden Gründerinnen zu Ideen und Entwürfen, die von Goldschmieden für PARAIBA FINE JEWELRY umgesetzt werden. Die individuellen und hochwertigen Schmuckstücke werden ausschließlich online über www.myparaiba.de angeboten. 

 

DIE KOLLEKTION

 

Die Fine Jewelry Kollektion besteht aus hochwertigem Echtschmuck-Unikaten sowie kleinen Auflagen von nur zwei oder drei Stücken, die überwiegend in Handarbeit gefertigt werden. Im Fokus stehen bei jedem Schmuckstück farbige Edelsteine, Diamantpavé und Türkis gefasst in 14k und 18k Gold und Sterlingsilber vergoldet oder geschwärzt. Kreiert werden die Einzelstücke nach dem Motto: form follows diamond. Der Stein ist hier Ausganspunkt für das Design des Schmuckstücks.

 

„Wir möchten hochwertige und interessante Signature Pieces anbieten – Schmuckstücke für anspruchsvolle, stilsichere und mutige Frauen, die sich selbst etwas Gutes tun wollen und ihren Schmuck nicht nur zum Abendkleid tragen möchten“.

 

Derzeit führt PARAIBA FINE JEWELRY ca. 50 Stücke im Sortiment. Die Kollektion ist ausschließlich über die eigene Website www.myparaiba.de zu beziehen.

 


Es ist der hohe Kupferanteil (>2%), der den Unterschied zu "normalen" Turmalinen macht. Ebenso Gold und Mangan, das v.a. für die Violettöne verantwortlich ist. Der Schliff erhöht ihre Wirkung, Reinheit ist hier Nebensache. Wertvoll ist die Farbe. Der ursprüngliche Fundort im namensgebenden brasilianischen Bundesstaat Paraiba war in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts entdeckt worden. Electricblue und -green war eine Weltsensation. Leider war die Ausbeute der Mine recht gering, sie ist längst erschöpft. Gefunden wurden auch nur überwiegend kleine Steine, die größten wogen 20 Karat.

 

Als dann nach einem spektakulären neuen Fund in Moçambique (Ende 2005) im Jahr 2008 eine zweite Welle gleichwertiger Steine auf den Markt "rollte", auf die wir ab 2009 aufmerksam wurden, weitete sich unsere Sammelleidenschaft aus. Auch diese Minen sind inzwischen quasi erschöpft.

 

Der Vollständigkeit halber: Ende 2000 wurden schon in Nigeria kupferhaltige Turmaline gefunden, die allerdings farblich nicht vergleichbar sind.



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